Dieser Longseller ist seit der Herausgabe der deutschen Übersetzung vor über zwanzig Jahren zu einem Klassiker zum Thema „Argumente für den Glauben“ geworden.
Lewis verfügt nicht nur über eine einzigartige Schau grosser und verborgener Zusammenhänge, er versteht es auch, durch kristallklare und logisch nachvollziehbare Argumentation den Leser hineinzunehmen in diese Weite, die sich dem erschliesst, der kompromisslos Gott Gott sein lässt.
Wie glaubhaft sind eigentlich die biblischen Wunderberichte? Entspringen sie nicht dem unwissenschaftlichen Naturverständnis vergangener Zeiten? Oder hat man Wunder als eine Art „Taschenspielertricks“ eines willkürlich über seine Schöpfung verfügenden Gottes aufzufassen?
„Ich halte das Buch über den Schmerz nicht nur für das bedeutendste Werk von C.S. Lewis; vielmehr glaube ich, es dürfte schwer sein, in der gesamten philosophisch-theologischen Literatur unserer Zeit eine Schrift aufzutreiben, die so umfassend, klar, anschaulich, heiter und zugleich ernst von den für den Menschen wichtigen Dingen spricht.“ (Prof. Josef Pieper)
Ein Klassiker zu einer stets aktuellen Frage! Auch bei diesem Lewis-Werk besticht bis heute die einmalige Mischung aus klarer Systematik, Genauigkeit in komplexen Bereichen, Anschaulichkeit und britischem Humor.
Die Beiträge dieser Essay-Sammlung sind jeder eine Perle für sich. Es sind Zeugnisse des ungemein reichen, vielfältigen Schaffens dieses genialen Autors, dessen Werke heute fraglos zur Weltliteratur gehören.
Orual klagt die Götter an: Ihr ist Unrecht geschehen, sie ist eine Frau, die mit dem Leben hadert, weil ihr alles persönliche Glück versagt geblieben ist. Ihr Leid und ihre Leidenschaft, ihre Wut über die Ungerechtigkeit des Lebens machen sie nahbar und menschlich und werfen ein ganz neues Licht auf den antiken Stoff von Amor und Psyche.
«Die große Scheidung» dürfte das Meisterwerk dieses genialen Schriftstellers sein, der die gewichtigsten weltanschaulichen Fragen auf eine klare und für jedermann verständliche Formel zu bringen weiß.
Spannend beschreibt C. S. Lewis seinen Weg vom erklärten Atheisten zum überzeugten Christen. Das Buch kann auf zweierlei Weise eingeordnet werden: als echte Autobiografie oder als eine Art geistiger Roman, sozusagen das Forschen eines Detektivs nach dem roten Faden und dem Motiv.