Für Familien gibt es eine Menge Freizeitangebote – leider sind viele davon ziemlich kostspielig. Aber Spaß mit der Familie zu haben, muss nicht teuer sein ...
Seit Jahren ein Dauerbrenner: eine solide, gut lesbare und leicht verständliche Zusammenfassung darüber, was es aus katholischer Sicht zum Thema "Liebe und Partnerschaft" zu sagen gibt.
Mit erfrischender Offenheit und großer Sensibilität spricht die Mutter von sieben Kindern und promovierte Juristin in einfachen Worten über Verliebtsein und Partnerwahl, Freiheit und Treue, ... Ein Buch, das nichts schön redet und die Dinge beim Namen nennt!
Gesellschaftlich kaum beachtet, sind sie ohne Lobby. Aber trotz dieser miserablen Situation gibt es sie noch: die Mütter. Bemüht, verantwortungsbewusst, liebevoll, ja, glücklich die einen - gestresst, ächzend, leidend, gequält, verzweifelt und resigniert die anderen.
Wie unterschiedlich sind Männer und Frauen tatsächlich? Cornelia Mack greift die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse auf und spiegelt sie an den Aussagen der Bibel. Sie ist überzeugt: Unterschiede sind eine Chance.
Väter haben im Leben ihrer Kinder eine einmalige Bedeutung: Die Antwort auf die Frage eines Kindes: "Wer bin ich – als Junge? Wer bin ich – als Mädchen?" – diese Antwort muss der Vater geben. Wie das möglich ist, schildert John Eldredge in diesem Buch.
Pastoral für Ehe und Familie in schwierigen und irregulären Situationen
Herausgegeben von Maria Prügl. Vorwort von Andreas Laun.
Viel zu lange haben sich Betroffene und Seelsorger auf die Frage fixiert, was nicht möglich ist und dabei völlig übersehen, worum es geht: um die Gnade, wie und wo Gott sie schenkt.
Neue Gesichtspunkte zur Natürlichen Empfängnisregelung nach Rötzer.
Herausgegeben von Maria Eisl und Andreas Laun.
Die Entdeckung, dass die Lebensweise der Natürlichen Empfängnisregelung (NER) die Wahrscheinlichkeit einer Scheidung senkt, ist sensationell! Sofort stellt sich die Frage: Ist das wirklich wahr und warum ist es so?
»Adios, kleiner Amigo« ist die ergreifende Geschichte eines Vaters, der seinem 12jährigen Sohn zum ersten und einzigen mal in seinem Leben begegnet. Es ist es das Zeugnis einer Freundschaft zwischen Vater und Sohn in einer schwierigen Elternbeziehung.
Damit Kindern die seelische Gesundheit erhalten bleibt, brauchen sie die engagierte Liebe ihrer Familie. Christa Meves hat diese Erkenntnis in konkrete Erziehungsvorschläge umgesetzt.
Es geht Grundhaltungen, die eine Ehe heute, durch alle Krisen hindurch, lebenswert machen. Eine sehr persönliche Orientierung, den Lesern gewidmet, die trotz aller Sirenenklänge unseres Zeitgeistes den Mut haben, mit Gottes Hilfe eine Bindung auf Lebenszeit einzugehen.
Die natürliche Empfängnisregelung erlaubt es, mit größter Sicherheit zwischen den fruchtbaren und unfruchtbaren Tagen zu unterscheiden. Sie wird vom Entdecker der sympto-thermalen Methode ausführlich dargestellt.
Mit der Enzyklika "Humanae vitae", von Kritikern schon bald als "Pillen-Enzyklika" verspottet, schien Papst Paul VI. den Zeitgeist zurückdrehen zu wollen. Vincent Twomey analysiert die Auswirkungen eines der umstrittensten päpstlichen Lehrschreiben.
Nach dem Tod von Papst Johannes Paul II. gilt es seine Theologie aufzuarbeiten und umzusetzen. Der Inhalt dieser Lehre ist einer großen Mehrheit von Gläubigen immer noch unbekannt.
Die Sexualerziehung der letzten Jahrzehnte zeitigt ihre tragischen Früchte. Es ist die Aufgabe der Erzieher, den Kindern zur Entfaltung ihrer Liebesfähigkeit zu verhelfen. Das bedeutet vorrangig, dass ihre Einfühlsamkeit, Hingabebereitschaft, Treue und Bindungsfähigkeit entwickelt werden müssen.
Mutig, unkonventionell, humorvoll – so steht Christa Meves Jugendlichen Rede und Antwort, Mädchen und Jungen im Alter von 13 bis 17 Jahren, die der Psychotherapeutin von ihren alltäglichen Sorgen schreiben.
Spätestens wenn der Mensch in der Pubertät zum Erwachsensein heranreift, beginnt er zu fragen: „Wer bin ich? Was habe ich für Eigenschaften? Worin unterscheide ich mich von den anderen? Wieso denke ich als Frau bzw. als Mann anders als Vertreter des Gegengeschlechts?“
Es gibt 5 Wege, dem anderen seine Liebe mitzuteilen. Gehen Sie ans Werk, lernen Sie die persönliche Liebessprache desjenigen, der Ihnen am meisten bedeutet, und wenden Sie diese Sprache unbeirrt an.